Swiss dankbar für Milliardenhilfen – Einhaltung der Auflagen | 07.05.20


Die Schweizer Lufthansa-Töchter Swiss und Edelweiss zeigen sich im Gegensatz zu dem Länderkammer und dem Parlament dankbar z. Hd. die Milliardenhilfen.

Man werte die Unterstützung wie Zeichen, dass die Schweizer mehrheitlich hinter den Fluggesellschaften stünden, teilten Swiss und Edelweiss am Mittwochabend in einem gemeinsamen Communiqué mit.

Die Auflagen zu den Klimaschutzzielen des Bundesrats sowie die Massnahmen im Fallgrube von restrukturierungsbedingten Entlassungen würden die beiden Fluggesellschaften gerecht werden, hiess es weiter. Man begrüsse jedoch, dass dasjenige Parlament zwischen Massnahmen zur Vollbringung welcher Corona-Zwangslage im Luftverkehr und welcher Klimapolitik unterschieden habe.

Weiter äusserten sich die Fluggesellschaften zum Themenbereich welcher Erstattungen z. Hd. abgesagte Flüge. Sollte es keine europäische Problembeseitigung spendieren, würden Swiss und Edelweiss die Muss gerecht werden, den Reiseveranstaltern solange bis zum 30. September 2020 dasjenige Geld z. Hd. abgesagte Flüge zurückzuerstatten.

Jene Neuigkeit stösst zweite Geige beim Schweizer Reise-Verbund (SRV) wie Vertreter welcher Reisebüros uff Überbleibsel, wie er in einem eigenen Communiqué mitteilte. Durch die Verlängerung des Rechtsstillstands durch die Räte können die Kunden Reisebüros im Zusammenhang mit Rückerstattungsforderungen solange bis Finale September zwar nicht betreiben.

Doch bleibe dasjenige oberste Ziel des SRV und welcher Reisebüros, den Kunden dasjenige Geld z. Hd. nicht erbrachte Leistungen zurückzubezahlen. Wenn man darum nun – wie geplant – dasjenige Geld welcher Fluggesellschaften wie welcher Swiss solange bis im September zurück erhalte, so werde man es sofort an die Endkunden weiterleiten, versprach welcher Verbund.

1,275 Milliarden z. Hd. Airlines

Um neben den Airlines Swiss und Edelweiss zweite Geige flugnahe Betriebe uff den Landesflughäfen zu unterstützen, hatte dasjenige Parlament ebendiese Woche eine neue gesetzliche Grundlage geschaffen. Airlines erhalten 1,275 Milliarden Franken, flugnahe Betriebe rund 600 Mio..

Strenge Klimaauflagen fanden in den Räten hingegen keine Mehrheit. Dasjenige Parlament verband die Staatshilfen allerdings trotzdem mit einigen zusätzlichen Umwelt- und Sozialauflagen.

Zürich/Hauptstadt der Schweiz (awp)

— to www.finanzen.ch

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