UBS ist dank Dividende eine Überlegung wert

Von Marktschrei(b)er, 8. Februar 2020

UBS: Die Sparkasse hat zahlreiche Probleme, nichtsdestotrotz die Dividendenrendite von 5,6 von Hundert ist gesucht. Foto: Walter Bieri/Keystone

Die Augen dieser Investoren sind gegenwärtig hinauf die Credit Suisse gerichtet. Da gerät die zweite Schweizer Grossbank schon mal in Vergessenheit. Nun könnte sich die UBS qua interessante Anlagealternative entpuppen. Selbst möchte nichts schönreden, dieser Margendruck besteht weiter, dasjenige Niedrigzinsumfeld belastet, und in Grande Nation steht die Sparkasse vor Gerichtshof. Handkehrum dasjenige ist was auch immer veröffentlicht. Schnäppchenjäger könnten insoweit sogar unterschiedlich tonangebend. Die Aktien handeln mit einem Rundkurs-Buchwert-Verhältnis von 0,9, dasjenige heisst: Dies Eigenkapital dieser Sparkasse kann mit einem Nachlass gekauft werden. Ebenfalls dasjenige Rundkurs-Glückslos-Verhältnis von 11 ist günstig und die Dividendenrendite von 5,6 von Hundert gesucht. Solange bis zu einem gewissen Klasse bremst dasjenige eine weitere Abwärtsbewegung, weil Geldgeber ausschließlich wegen dieser Auszahlung UBS-Valoren kaufen. Verstehen Sie mich nicht falsch, mit Hochgefühl halte ich mich klar zurück. Handkehrum vor dem Hintergrund dieser Priorisierung kann ein Blick hinauf die UBS-Titel nicht schaden. Halten

Digitale Vorreiterin

Die Abschlüsse dieser Kantonalbanken Vorlesung halten sich besser qua erwartet. Sowohl Luzerner, Glarner qua sogar Graubündner Kantonalbank lieferten vergangene Woche trotz Margendruck im Zinsengeschäft schöne Ergebnisse ab. Insbesondere aufgefallen ist mir hiermit die Glarner Kantonalbank (GLKB). Seit dem Zeitpunkt Jahren beweist sie sich qua so irgendwas wie die digitale Vorreiterin unter den Staatsinstituten. Dies zahlt sich jetzt aus. Die Kreditfabrik, via welche die GLKB Dritten Dienstleistungen wie die Verwaltung und die Stilllegung von Hypotheken anbietet, hat sich zu einem ansehn­lichen Ertragspfeiler entwickelt. Dies Potenzial ist gross. Zumal die GLKB zusätzlich am Vertrieb ihrer modular aufgebauten Software Softlink verdient. Unterstützt von dieser Reifung, nach sich ziehen die Glarner den Glückslos um 14,8 von Hundert gesteigert – dasjenige ist respektabel. Ebenfalls mit dieser Eigenkapitalrentabilität von 9,5 von Hundert sticht die GLKB unter den Retailbanken positiv hervor. Die hohe Quote würde eine Aktienbewertung via dieser Benchmark erlauben. Dass die GLKB-­Valoren nicht teurer qua Konkurrenzaktien sind, spricht dazu, dass sie mehr Potenzial pro Kursavancen nach sich ziehen. Kaufen

Mammut wird verkauft

Punktum dieser Mischgruppe soll ein fokussiertes Unternehmen werden. Dies gab Conzzeta im Monat der Wintersonnenwende veröffentlicht. Behalten will Conzzeta den Maschinenbau pro Blechbearbeitung. Verkauft werden dasjenige Schaumstoffgeschäft und die Sportmarke Mammut. Ein Teil des Verkaufserlöses wird an die Conzzeta-Aktionäre ausgeschüttet. Die letzte Woche publizierten Umsatzzahlen zeigen, dass Mammut im vierten Quartal 16 von Hundert mehr verkauft hat qua in dieser Vorjahresperiode. Dies Umsatzniveau erreicht damit wieder ein Niveau, wie es letztmals 2014 verzeichnet worden war, qua es Mammut noch richtig gut gegangen war. Folglich zeigten sich branchenweit Sättigungsanzeichen, und dieser Onlinehandel machte Verzweiflung. Heute hat Mammut die verschiedenen Verkaufskanäle besser im Stiel, und die Marke wurde präziser positioniert. Jener erfolgreiche Turnaround verspricht pro Mammut vereinigen potenziell hohen Verkaufserlös. Dagegen läuft es im Schaumstoffgeschäft weiterhin schlecht, dieser Umsatzvolumen ist sogar im vierten Quartal gesunken. Vor dem Verkauf dürften noch weitere Anpassungen nottun. Zu Händen mich ist lichtvoll: Conzzeta ist hinauf dem richtigen Weg. Kaufen

Mitbewerb leidet sogar

Die Aktien von in aller Herren Länder tätigen Stellenvermittlern sind in einer Schwächephase. Die Titel von Adecco ­nach sich ziehen in den letzten vier Wochen mehr qua 4 von Hundert verloren, die Konkurrenten Manpower und Randstad litten im selben Ausmass. 2019 war pro Adecco-Aktionäre hingegen noch ein gutes Jahr, trotz unsicherer Wirtschaftsaussichten. Denn die Job-Titel reagieren in dieser Regel negativ, wenn es mit dieser Wirtschaftslage abwärtsgeht. Adecco-Papiere sind diejenigen SMI-Valoren, die am stärksten mit dem globalen Einkaufsmanagerindex (PMI) korrelieren. Die Frage, ob ich nun für Adecco einsteigen soll, verknüpfe ich insoweit mit einem Blick hinauf die Weltkonjunktur, und hier sind die Perspektiven diffus. Denn dasjenige Coronavirus wirft herkömmliche Modelle via den Stoß. Gut möglich, dass dasjenige Wuchs zuerst in Volksrepublik China leidet und die Wirtschaft der Welt durch unterbrochene Lieferketten und eingeschränkte Bewegungsmöglichkeiten angesteckt wird. Mit einem Einstieg für Adecco sollten Geldgeber insoweit noch zuwarten, solange bis sich dieser Nebel an dieser Konjunkturfront lichtet. Wenigstens bietet Adecco weiterhin eine attraktive Dividendenrendite von mehr qua 4 von Hundert. Daran wird sogar dasjenige ­Virus nichts ändern. Abwarten

Vorschusslorbeeren sind gerechtfertigt

Dies Biotech-Unternehmen Idorsia hat nachher einer Avance von 85 von Hundert im vergangenen Jahr vereinigen stattlichen Börsenwert von mehr qua 4 Milliarden Franken erreicht. Geldgeber sind offenbar zur Hand, dem Ehepaar Jean-Paul und Martine Clozel sowie ihrem von Actelion übernommenen, erfahrenen Team viel Vorschusslorbeeren zu verschenken. Dies scheint mir gerechtfertigt, denn sie nach sich ziehen bisher vereinigen sozusagen fehlerfreien Rennstrecke in dieser Medikamentenentwicklung hingelegt. Trotzdem: Kombinieren Produktumsatz erzielt Idorsia noch nicht. Ein erstes Medikament kommt frühestens 2022 hinauf den Markt. Kombinieren ersten kleinen Glückslos könnte dasjenige Unternehmen 2024 erzielen – wenn was auch immer gut geht. Zu Händen vierter Monat des Jahres oder Mai werden Studiendaten zu dem am weitesten entfernt fortgeschrittenen Medikament erwartet, dem Schlafmittel Dora. Hinfallen sie positiv aus, sollte dasjenige dem Aktienpreis Auftriebskraft verschenken. Fällt die Studie durch, dürfte Idorsia kräftig Federn lassen. Vorsichtige Geldgeber sollten zumindest vereinigen Teil ihrer Gewinne schon jetzt mitnehmen. Verkaufen

 

— to blog.tagesanzeiger.ch

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