Verwahrloste Immobilien: Ganderkeseer Verwaltung hat kaum Handhabe – Delmenhorster Kurier: Aktuelle Nachrichten

Für die Freien Wähler ist der ehemalige Kiosk an der Rathausstraße nur noch ein Schandfleck. Die Verwaltung hat aber derzeit keine Möglichkeit, das Gebäude abreißen zu lassen. Schließlich gehe von ihm keine erkennbare Gefahr aus, heißt es. Und die

Zu Händen die Freien Wähler ist dieser ehemalige Kiosk an dieser Rathausstraße nur noch ein Schandfleck. Die Verwaltung hat hinwieder derzeit keine Möglichkeit, dies Gebäude rückbauen zu lassen. Schließlich gehe von ihm keine erkennbare Gefahr aus, heißt es. Und die Kontaktaufnahme mit den Eigentümern gestaltet sich wie extrem schwierig. (TAMMO ERNST)

Ganderkesee. Allgemein sind Politik und Verwaltung mit dem äußeren Phänotyp dieser Kirchgemeinde Ganderkesee recht zufrieden. Doch es gibt Ausnahmen. Zwei dieser Ausnahmen stillstehen am Mitte der Woche, 7. Mai, im Kontext dieser Sitzung des Ausschusses für jedes Gemeindeentwicklung im Hauptaugenmerk, dieser ab 18 Uhr zwar publik, hinwieder mit Corona-Einschränkungen im Rathaus tagt.

„Die Kirchgemeinde hat viel Währungs… die Hand genommen, um dies Gemälde dieser Rathausstraße zu verbessern und dies Ergebnis kann sich unseres Erachtens sehen lassen. Einzig dies ehemalige Kioskgebäude trübt wie Schandfleck den Gesamteindruck“, argumentiert Arnold Hansen, Fraktionsvorsitzender dieser Freien Wähler, in seinem Heiratsantrag. Doch erklärt die Verwaltung in ihrer Vorlage für jedes den Rest, dass die Kirchgemeinde zeitgenössisch keine Möglichkeit habe, den unbefriedigenden Zustand zu ändern. „Gespräche mit dem Eigentümer beziehungsweise den mutmaßlichen Pächtern gestalten sich wie überaus schwierig beziehungsweise können nicht geführt werden“, heißt es dort.

Kontakt zum Landkreis Oldenburg

Zwar stehe die Verwaltung seit dem Zeitpunkt längerem in Kontakt mit dem Landkreis Oldenburg, um Fragen im Zusammenhang mit dem Gebäude zu erörtern. Von dort gibt es in der Tat dies Vorzeichen, dass Maßnahmen im besten Fall uff dem Gebiet dieser Gefahrenabwehr getroffen werden könnten. Dazu müsste von dem Gebäude selbst hinwieder vorerst eine Gefahr für jedes Passanten Essen gehen, welches scheinbar hinwieder nicht dieser Kern ist. Und Maßnahmen, die daraufhin angeordnet werden könnten, müssten nachher dem Typ dieser Verhältnismäßigkeit vorerst dies Ziel nach sich ziehen, die Gefahr zu entsorgen und nicht dies Gebäude. So werde dieser verwahrloste Kiosk dem nördlichen Finale dieser Rathausstraße wohl noch manche Zeit erhalten bleiben.

Nicht viel unterschiedlich verhält es sich mit unbewohnten Mehrfamilienhäusern an dieser Jasminstraße und dieser Blumenstraße in Bookholzberg, die insbesondere dieser SPD-Gruppe ein Stachel im Pupille sind. „Dieses Gemälde von leerstehenden Wohnungen und verwilderten Grundstücken sind keine schöne Werbung für jedes den Ort Bookholzberg. Die Viertel liegt genau uff dem Weg zur Freilichtbühne, wo es in Zukunft mehr Verkehrswesen durch Gast des Informations- und Dokumentationszentrums Freilichtbühne Bookholzberg verschenken wird“, führt Ratsherr Marcel Dönike aus. In dieser Zukunft wäre es somit wünschenswert, dies Region mit Wohnungen im Niedrigpreissegment und im sozialgeförderten Feld erneut zu beleben. Die SPD regt an, dass die Kirchgemeinde die Häuser kaufen und ein roter Faden zur Wiederbelebung zusammenstellen möge. „Wir nach sich ziehen dort kombinieren bestehenden Bebauungsplan und eine schon bebaute Fläche in Ortskernnähe. Die Nähe zum Bookholzberger Halt und die direkte Fahrradverbindung nachher Hude sind weitere Vorteile“, erläutert Dönike.

Doch scheitert die Umsetzung dieser konkret beantragten Punkte schon „an dieser Unmöglichkeit, mit dem beziehungsweise den Eigentümern dieser betreffenden Immobilien schier Kontakt aufzunehmen. Um jene Kontaktaufnahme bemüht sich die Verwaltung nämlich schon seit dem Zeitpunkt vielen Monaten vergebens“, heißt es in dieser Vorlage. Dasjenige Rathaus werde die Bemühungen, in diesem schwierigen Kern zu einer Problemlösung zu kommen, jedoch fortsetzen. In diesem Zusammenhang ist für jedes die Verantwortlichen dieser bevorstehende Erlass eines Niedersächsischen Wohnraumschutzkonzeptes von Motivation. Sowie dies entsprechende Gesetzgebungsverfahren verriegelt ist, könnten sich neue Handlungsoptionen vertrauenswürdig.

Seminarhaus vor neuer Nutzung

Weiteres Themenbereich ist die Zukunft des idyllisch gelegenen Seminarhauses in Rethorn, dies doch verkauft werden soll. Ein schon in dieser Kirchgemeinde Ganderkesee ansässiger Betreiber von Wohn- und Pflegeangeboten hat Motivation bekundet, dies Objekt zu erwerben und dort betreutes Wohnen, Tagespflege, hinwieder ebenso Intensivpflege in Wohngemeinschaften anzubieten. Dasjenige roter Faden sieht vor, dies vorhandene Gebäude zunächst für jedes die Intensivpflege zu nutzen, solange bis ein Neubau uff dem Grundstück fertiggestellt ist. Im Interface sollen die Intensiv-Patienten in den Neubau ziehen und dies bestehende Landhaus zu seniorengerechten Wohnungen sowie zu einer Tagespflege umgebaut werden. Um dieses Vorhaben ebenso planungsrechtlich zu zuteilen, bedarf es hinwieder einer Dynamik des Flächennutzungsplanes und einer neuen Bauleitplanung, die die Fraktionen am Mitte der Woche uff den Weg einbringen könnten.

— to www.weser-kurier.de

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