«Vorwürfe sind haltlos»: Ehemaliges Ratsmitglied und die frühere Leiterin Finanzen widersprechen dem Gemeinderat – Lenzburg – Aargau

In Birrwil rumpelt es. Innert irgendetwas mehr wie einem Jahr kündigten ab Herkunft 2018 sowohl die Gemeindeschreiberin wie sogar deren Stellvertreterin, erstens… langjährige Mitarbeiterinnen. Ausserdem ist sogar dieser neu angestellte Gemeindeschreiber schon wieder weg. Und vor wenigen Wochen hat dieser Gemeinderat unter dem Titel «Reorganisation dieser Verwaltung» eine Medienmitteilung mit Zündstoff verfasst, in dieser er erklärt, wieso er derzeit auf einen Interims-Gemeindeschreiber setzt und die Stelle erst Ende 2020 wieder fix besetzen will: «Insbesondere dank dieser Aussensicht des Ad-interim-Personals stellte dieser Gemeinderat, nichtsdestoweniger sogar die Finanzkommission stramm, dass Obstkern-Aufgaben die letzten Jahre wohl fehlerfrei erledigt wurden, nichtsdestoweniger Prozessabläufe, ­interne Kontrollsysteme, Computer-Programme und sogar Aktenablagen nicht den Anforderungen gleichkommen; Anforderungen, die zum Paradebeispiel helfen, verdongeln Steuerfuss möglichst optimal festzusetzen», schrieb dieser Gemeinderat.

Und: «Die überalterte, nicht mehr gewartete Softwareanwendung-Version liess nichtsdestoweniger selbst keine moderne Buchhaltungsstruktur zu. Nicht einmal dieser Software-Support konnte hier Hilfe offenstehen. Es blieb teils nur die extrem zeitaufwendige manuelle Arbeit, Belege einzeln zu suchen und zuzuordnen. Solange bis dato ist solche Arbeit noch nicht separat und wird weitergeführt.» Mit Hilfe von externen Dienstleistern würden «die im Rahmen dieser veralteten Strukturen aufgelaufenen Geschäfte Schritttempo zum Besten von Schritttempo abgeschlagen».

Wo genau dasjenige Problem liegt oder lag, wollte Gemeindeammann Max Härri gen Antrag dieser AZ nicht explizieren: Man wolle jetzt primär nachdem vorne schauen, sagte er. Keine explizite Schuldzuweisung dementsprechend – nichtsdestoweniger die Medienmitteilung liest sich zumindest implizit so, wie hätten die früheren Verwaltungsangestellten irgendetwas falsch gemacht.

Die Mitteilung sorgt zum Besten von Aufwiegelung

Gegen die Darstellung des Gemeinderats wehren sich nun nichtsdestoweniger gleich mehrere Personen. Eine davon ist Heinz Neeser, dieser solange bis September 2018 während dreieinhalb Jahren im Gemeinderat sass und sich nun an die AZ weltmännisch hat. Er wirft dem amtierenden Gemeinderatsgremium und insbesondere dem Gemeindeammann mangelnde Leitungskompetenz vor. Und er findet: «Dass dieser Gemeinderat die Schuld gen andere Personen schiebt und sie diffamiert, anstatt selbst Fehler und eigene Unzulänglichkeiten einzugestehen, ist eine Katastrophe.» Es liege gen dieser Hand, dass Zugriffe gen Dokumente erschwert waren, «nachdem die Verwaltungsangestellten Stück für Stück gekündigt nach sich ziehen und dasjenige langjährige K.o.-how innert kürzester Zeit verloren ging», sagt Neeser weiter. «Die ganze Verwaltung ist davongelaufen. Selbst verstehe nicht, weshalb da niemand genauer hinschaut. Dies müsste doch sowohl unter dieser Nation wie sogar unter den zuständigen kantonalen Stellen Fragen aufwerfen.»

Er selbst habe die ehemalige Gemeindeschreiberin und die ehemalige Leiterin Kapital wie kompetent und fleissig erlebt: «Wenn ich von den zwei Frauen irgendetwas gebraucht habe, machte es zägg-zägg und ich hatte die gewünschten Unterlagen gen dem Tisch.» Und: «Die kantonalen Behörden nach sich ziehen unter Kontrollen in keiner Genre und Weise Mängel in dieser Verwaltungsführung oder in dieser IT-Unterbau feststellen können und es wurden keine Verbesserungen verlangt. Denn ich Mitglied des Gemeinderates war, gab es keine Unregelmässigkeiten in dieser Vorhut dieser Verwaltung, welches sogar andere ehemalige Gemeinderatsmitglieder ratifizieren können.»

Neeser betont ausserdem, er habe 2018 nicht nur wegen des Knatschs rund um den Schulhaus-Neubau demissioniert, wie es dieser Öffentlichkeit berühmt war. Sondern sogar wegen «Vorfällen» im Gemeinderat, zu denen es erst in neuer Zusammensetzung ab 2018 gekommen sei. Insbesondere ein Zwischenfall sei so gravierend gewesen, dass dasjenige Kantonale Departement des Innern seiner Demission per sofort zugestimmt habe, obschon normalerweise die Demission erst per Ersatzwahl vollzogen werde. Ins Einzelheiten geht Neeser nichtsdestoweniger nicht: Ebenfalls wie ehemaliges Gemeinderatsmitglied müsse er sich ans Amtsgeheimnis halten, sagt er.

Ehemalige Leiterin Kapital kämpft um ihren Ruf

Ebenfalls Jacqueline Steiner reagiert gen die Ausführungen des Gemeinderats in seiner Medienmitteilung. «Die darin gemachten Vorwürfe sind unter anderem an meine Person gerichtet. Und vor allem sind sie haltlos. Selbst fühle mich diffamiert», hält die 55-jährige ehemalige Verwaltungsangestellte im Gespräch mit dieser AZ stramm. Nachher 21 Jahren und vier Monaten wie Leiterin Kapital und stellvertretende Gemeindeschreiberin, Zuständige zum Besten von die Sozialdienste und die AHV-Zweigstelle, Telefonistin und Schalterbeamtin hat Steiner ihren Job gekündigt. Ohne eine neue Job zu nach sich ziehen, betont sie. Doch sie sei ausgebrannt gewesen.

Zuständig dazu macht Jacqueline Steiner die Kultur, die ab dem 1. Januar 2018 mit dem neuen Gemeinderat in dieser Verwaltung Einzug hielt. Steiner wirft dem Gemeinderat, vornehmlich den neuen Mitgliedern, vor, dauernd in die operativen Geschäfte eingegriffen zu nach sich ziehen, ohne jedoch die notwendige Sachkompetenz zu besitzen. Dagegen habe sie sich zwar gewehrt, jedoch ohne Klopper. Im Gegenteil: Zunehmend sei ihre Arbeit bemängelt worden, welches solange bis am 31. Monat des Winterbeginns 2017 nie dieser Kernpunkt gewesen sei.

Fehler sind woanders zu suchen

Zum gemeinderätlichen Vorwurf dieser veralteten IT-Unterbau sagt Jacqueline Steiner: «Die Gemeindesoftware Nest/Abacus ist dieser Ferrari unter dieser Gemeindesoftware. Sie wird in Birrwil von einer externen Firma laufend gewartet und mit den neusten Updates ausgerüstet.»

Ebenso betont Steiner, dass sie sämtliche Ordner und Unterlagen unter ihrem Austritt ordnungsgemäss reichen habe. Deswegen sei sie im vergangenen November sehr betroffen gewesen, wie dieser Gemeinderat wie Grund zum Besten von ein Laden, dasjenige er kurzfristig von dieser Traktandenliste dieser Gemeindeversammlung habe nehmen sollen, verschwundene Dokumente geltend machte und damit die Verantwortung dem einstigen Verwaltungsteam in die Schuhe schob. Jener Fehler liege in diesem Kernpunkt ganz woanders, sagt Steiner. Weitere Ausführungen möchte sie aus Gründen des Amtsgeheimnisses nicht zeugen. Nur so viel: «Jener Gemeinderat weiss genau, wo dasjenige Versäumnis liegt.»

Im November habe sie noch geschwiegen. Doch welches jetzt passiere, gehe ihr «ans Läbige». «Hier geht es um meinen Ruf, insofern muss ich mich wehren», sagt Jacqueline Steiner. Jener Schritttempo falle ihr nicht wie am Schnürchen. «Reichlich zwanzig Jahre habe ich viel Herzblut in meine Tätigkeit gen dieser Birrwiler Verwaltung investiert. Selbst bin immer gerne zur Arbeit gekommen.» Birrwil sei ihr Heimatort und ihr insofern vor allem am Tätscheln gelegen.

— to www.aargauerzeitung.ch

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