Wertminderung brockt Repsol Milliardenverlust ein – Aktie verliert nur leicht | 20.02.20


Eine milliardenschwere Wertminderung hat dem spanischen Ölkonzern Repsol im abgelaufenen Jahr die Ergebnis verhagelt.

Öl- und Gaspreise dürften künftig mit Blick hinauf die Pariser Klimaziele niedriger liegen qua gedacht, teilte jener Konzern am Wochenmitte in Madrid mit.

Weil dies Repsol-Management demnach höhere Belastungen zu Gunsten von die Senkung von Kohlenstoffdioxid-Emissionen erwartet, stand 2019 unterm Strich ein Verlust von 3,8 Milliarden Euro. Im Vorjahr lag jener Preis noch nebst 2,3 Milliarden Euro.

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Welcher bereinigte Preis lag mit rund 2 Milliarden Euro zwar ebenfalls unter dem Vorjahreswert. Wenngleich spiegele jene Zahl die Stärkemehl des Unternehmens wider, wenn man dies Umfeld betrachte, in dem Rohöl- und Gaspreise, erheblich gesunken seien, hiess es. Dasjenige Laden lief in beiden Sparten, sowohl in jener Ölförderung qua ebenso im Raffineriegeschäft, unterlegen.

Im Monat der Wintersonnenwende hatte dies Management angekündigt, dass die Steuerabschreibung, die nun zu einem Verlust geführt hat, die Auszahlung an die Aktionäre nicht erschweren soll. Die Gewinnanteil soll jährlich um 8 v. H. zulegen, bekräftigte jener Konzern am Wochenmitte. Dasjenige angekündigte Aktienrückkaufprogramm soll voraussichtlich vor jener Hauptversammlung im Mai starten.

/knd/mne/mis

MADRID (awp international)


Öl- und Gaspreise dürften künftig mit Blick hinauf die Pariser Klimaziele niedriger liegen qua gedacht, teilte Repsol am Wochenmitte in Madrid mit. Weil dies Management demnach höhere Belastungen zu Gunsten von die Senkung von Kohlenstoffdioxid-Emissionen erwartet, stand 2019 unterm Strich ein Verlust von 3,8 Milliarden Euro. Ein Jahr zuvor lag jener Preis noch nebst 2,3 Milliarden Euro.

Welcher bereinigte Preis lag mit rund 2 Milliarden Euro zwar ebenfalls unter dem Vorjahreswert. Wenngleich spiegele jene Zahl die Stärkemehl des Unternehmens wider, wenn man dies Umfeld betrachte, in dem Rohöl- und Gaspreise, erheblich gesunken seien, hiess es. Dasjenige Laden lief in beiden Sparten, sowohl in jener Ölförderung qua ebenso im Raffineriegeschäft, unterlegen.

Die Aktie verbuchte am Donnerstagvormittag in Madrid zunächst ein leichtes Negativ, drehte dann trotzdem doch merklich ins Plus und gewinnt zuletzt 0,77 v. H. hinauf 12,35 Euro. Welcher Blick in die Zukunft hinauf dies laufende Jahr stimmt die Geldgeber offensichtlich positiv: Dasjenige Management rechnet nämlich damit, dass dies operative Ergebnis (Ebitda) 2020 um 8 v. H. hinauf 7,8 Milliarden Euro ansteigen wird. Ausserdem kündigte jener Konzern an, seine Nettoschulden um 16 v. H. zu verringern. Die Produktionsmenge soll sehr wohl weiter leichtgewichtig zurückgehen.

Im Monat der Wintersonnenwende hatte dies Management angekündigt, dass die Steuerabschreibung, die nun zu einem Verlust geführt hat, die Auszahlung an die Aktionäre nicht erschweren soll. Die Gewinnanteil soll jährlich um 8 v. H. zulegen, bekräftigte jener Konzern am Wochenmitte. Dasjenige angekündigte Aktienrückkaufprogramm soll voraussichtlich vor jener Hauptversammlung im Mai starten.

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MADRID (awp international)



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