Wirtschaft, Handel & Finanzen: Richtig bei Haustierunfällen reagieren

Unfall mit einem Haustier

Streichen und nachschauen: Einem angefahrenen Haustier muss man helfen. Foto: Florian Schuh/dpa-tmn


(Foto: dpa)

Man mag daran vertrauen oder nicht – für den Fall dies Tier im Unterschied dazu oben die Straße will, ist die Richtung egal: Es kann so oder so unheilvoll enden zu Gunsten von die Katze. Andererseits wenn schon Autofahrern drohen unangenehme Nachgehen, wenn sie sich falsch verhalten.

Wenn es zum Zusammenstoß kommt, sollte man keinesfalls reibungslos weiterfahren. Es gelten die gleichen Reglementieren wie im Kontext anderen Unfällen wenn schon, sagt Gerrit Reichel vom Automobil-Klub Verkehrswesen (ACV): „An sicherer Stelle bitten, Warnblinker einschalten, Schutzweste anziehen, die Unfallstelle absichern und dann nachschauen, welches mit dem Tier passiert ist.”

Liegenlassen ist keine Vorkaufsrecht

Ist dies Tier zerrissen und welcher Träger offensichtlich nicht vor Ort, empfiehlt es sich, die Polizei zu informieren. „Die Polizei sorgt zu diesem Zweck, dass ein Veterinärmediziner zur Unfallstelle kommt. Welcher wird dann nachdem einer ersten Untersuchung entscheiden, welches zu tun ist”, sagt Daniela Mielchen, Fachanwältin zu Gunsten von Verkehrsrecht aus Hamburg. Wer ein angefahrenes Tier reibungslos sich selbst überlasse, müsse sich unter Umständen Tierquälerei vorwerfen lassen. Und dies kann eine empfindliche Geldstrafe von solange bis zu 25 000 Euro nachdem sich ziehen.

Tierschützer empfehlen, den Zuführung eines verletzten Tieres unter Umständen wenn schon selbst zu übernehmen, um Zeit zu sparen. „Wer die Möglichkeit hierzu hat, sollte dies Haustier uff eine Hülle legen und es schnell zum nächsten Veterinärmediziner können”, sagt Hester Pommerening vom Deutschen Tierschutzbund. Zeige dies Tier im Unterschied dazu starke Gegenwehr- oder Drohreaktionen, sollte sich niemand in Gefahr können und stattdessen uff Hilfe durch die Polizei warten.

Manche Dienststellen würden oben Chip-Lesegeräte verfügen, oben die welcher Tierhalter ermittelt werden könne, dass dies Tier gechippt und in einem Haustierregister verzeichnet sei.

Ist es tot, sollten Automobilist sich vergewissern, dass vom Tier keine Gefahr zu Gunsten von andere Verkehrsteilnehmer ausgeht – etwa, weil es mitten uff welcher Schienenstrang liegt.

Mit Telefongespräch im Kontext welcher Polizei uff welcher sicheren Seite

Rein rechtlich bestehe im Prinzip keine Verpflichtung, die Polizei nachdem einem Haustierunfall zu informieren – andersartig denn im Kontext einem Wildtierunfall. Doch seien Automobilist dann in jedem Kernpunkt uff welcher sicheren Seite, meint die Juristin. „Tiere werden rechtlich denn Sache behandelt, von dort kann im Kontext einem Unfall wenn schon welcher Straftatbestand welcher Unfallflucht im Raum stillstehen.”

Eine andere Sache ist müssten Träger uff ihr Haustier checken und zu diesem Zweck Sorge tragen, dass keine Gefahr von ihm ausgehe, so Mielchen. Die Verantwortung zu Gunsten von zusammenführen Haustierunfall liege von dort in welcher Regel beim Träger oder welcher Besitzerin des Tieres. Im Gegenzug müsse welcher Tierhalter beziehungsweise seine Versicherung zu Gunsten von Schäden aufkommen, die durch den Unfall am PKW entstanden sind.

Handelt es sich tatsächlich um ein herrenloses Tier, kommt eventuell die eigene Kaskoversicherung zu Gunsten von den Schaden uff. „Sie greift jedoch nur dann, wenn es sich um zusammenführen Schaden handelt, welcher im Versicherungsvertrag unausgesprochen ist. Die meisten Standardtarife decken im Unterschied dazu nur Wildschäden ab, nicht Tierschäden generell”, sagt Mielchen.

Zusammenstoß meist nicht vermeidbar

Vermeiden lässt sich ein Unfall mit Haustieren meist nicht. Oft vorbeigehen ebendiese Zusammenstöße, weil ein Tier plötzlich aus dem Gebüsch uff die Straße rennt. Dann hat welcher Automobilist kaum Zeit zu reagieren. Wenn doch, gilt die gleiche Regel wie im Kontext plötzlich oben die Landstraße rennenden Wildtieren.

„Hinauf große Ausweichmanöver sollte man verzichten, um nicht sich selbst und andere Verkehrsteilnehmer in Gefahr zu können. Außerdem könnten die Tiere wenn schon versuchen, in eine andere Richtung auszuweichen”, sagt Tierschützerin Pommerening. Von dort bleibe nur welcher Versuch, so schnell und gut zu bremsen wie es geht.

— to www.handelsblatt.com

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