Wo die Preise für Immobilien steigen werden

7.5.2020 – Eigentümer von Wohnungen können in vielen Regionen mit satten Wertzuwächsen rechnen, insbesondere in den Metropolen, in Süddeutschland und im Nordwesten. Verluste drohen dagegen in Ostdeutschland. Die Coronakrise scheint kaum Auswirkungen gen den Immobilienmarkt zu nach sich ziehen. Dasjenige zeigt eine Vorsprung, die dies HWWI z. Hd. die Postbank erstellte.

Die niedrigen Bauzinsen lassen die Nachfrage nachdem den eigenen vier Wänden weiter steigen. 2019 gingen die Kaufpreise z. Hd. Immobilien in 90 von Hundert dieser deutschen Landkreise und kreisfreien Städte nachdem oben. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie „Wohnatlas 2020“ dieser Deutschen Postbank AG (VersicherungsJournal 7.4.2020).

Welcher Wohnatlas ist eine jährlich erscheinende, mehrteilige Studienreihe, die den deutschen Immobilienmarkt unter verschiedenen Aspekten regional solange bis gen Kreisebene untersucht. Die aktuelle Bewertung wurde im Auftrag des Finanzinstituts von dieser Hamburgischen Weltwirtschaftsinstitut gGmbH (HWWI) erstellt.

Die Zahlen beziehen sich gen die 401 Landkreise und kreisfreien Städte in Deutschland. Jetzt hat dies Geldinstitut eine Vorsprung zur Wertentwicklung von Immobilien nachgelegt.

Coronakrise macht steigende Zinsen unwahrscheinlich

Generell geht die Postbank davon aus, dass die schon länger andauernde Niedrigzinsphase dieser Europäischen Zentralbank (EZB) irgendwann enden wird. „Durch die Coronakrise sind zeitnahe Zinsanhebungen doch lieber unwahrscheinlich“, erklärt dies Finanzinstitut.

Homolog lautet eine aktuelle Ordnung des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln e.V. (IW) zur Evolution des deutschen Immobilienmarktes. Die Kernaussage des Instituts lautet: „Insgesamt ist davon auszugehen, dass dieser Wohnungsmarktsektor besser durch die Zwangslage kommt wie andere Vermögenswerte. Dazu sprechen unter anderem die kurz- und mittelfristige Stabilität dieser Mieten und die Zinsentwicklung.“ (21.4.2020).

Wo sich kaufen lohnt

Laut Wohnatlas werden Bestandswohnungen in den deutschen Ballungsgebieten sowie den Speckgürteln dieser Großstädte wie München, Frankfurt an der Oder am Main oder Bundeshauptstadt z. Hd. Käufer immer teurer.

Aufgrund dieser günstigen Zinsen sei eine 70-Quadratmeter-Bestandswohnung in jedem zweiten Ring Deutschlands innerhalb 20 Jahren abbezahlt. „Eine Modellrechnung des HWWI mit einem Zinssatz von 2,45 von Hundert im Jahr zeigt, dass dieser Immobilienkauf vor allem in den Großstädten des Ruhrgebiets und in Ostdeutschland monetär überschaubar ist.“

Hier sei dieser Erwerb einer Eigentumswohnung schon mit einer Monatsrate von unter 500 Euro finanzierbar. Im Vergleich dazu muss z. Hd. die 70-Quadratmeter-Modellwohnung in München dies Vierfache ausgegeben werden: Zusammen mit einer Tilgungsdauer von kurz 20 Jahren wären hier 2.044 Euro monatlich fällig.

Langfristiger Wertzuwachs solange bis 2030

In 90 von Hundert dieser 401 deutschen Städte und Landkreise verzeichnet dieser aktuelle Wohnatlas eine Preissteigerung. Die Selbst… dieser Studie quantitativ bestimmen sie im Jahr 2019 im Bundesdurchschnitt gen 9,3 von Hundert.

Somit sei davon auszugehen, dass in den meisten Gegenden ein langfristiger Wertzuwachs solange bis mindestens ins Jahr 2030 verbucht werden kann. Die genauen Resultate müssten differenziert betrachtet werden, „da es regional große Unterschiede in Bezug auf dieser Wertentwicklung gibt“. Im Vergleich zum Vorjahr (17.4.2019) sind die Prognosen doch nur vage.

Die höchsten Preise erzielen Immobilien im Süden des Landes. Von den zehn teuersten Landkreisen Deutschlands liegen neun in Bayern. Unangefochtener Spitzenreiter ist nichtsdestotrotz dieser Landkreis Nordfriesland mit den Inseln Sylt, Föhr oder Amrum.

Die teuersten Städte und Landkreise ohne die Top-Sieben-Metropolen

Stadt/Ring

Land

Quadratmeterpreis 2019 in Euro

Kaufpreisanstieg in von Hundert*

Nordfriesland

Schleswig-Holstein

6.452,41

14,06

Miesbach

Bayern

6.127,15

7,71

Starnberg

Bayern

6.079,85

6,91

München (Landkreis)

Bayern

6.043,45

6,80

Fürstenfeldbruck

Bayern

5.316,00

3,90

Dachau

Bayern

5.296,53

4,91

Ebersberg

Bayern

5.151,73

1,98

Freising

Bayern

4.949,39

10,99

Garmisch-Partenkirchen

Bayern

4.543,01

8,08

Erding

Bayern

4.472,57

0,63

München zieht Umland mit

Mittlerweile nach sich ziehen sieben deutsche Landkreise die Preisgrenze von 5.000 Euro pro Quadratmeter überschritten. In Nordfriesland kommen im Schnittwunde Wert von 6.452 Euro pro Quadratmeter gen Käufer von Wohneigentum zu. Welcher kleine Preiseinbruch von 2018 liegt hinter dieser Region (28.3.2018). 2019 stiegen die Preise um 14 von Hundert.

Die Nominierung dieser teuersten Landkreise zeigt laut Selbst… des Wohnatlas, dass die hohen Immobilienpreise in dieser bayerischen Landeshauptstadt zweitrangig Auswirkungen gen dies Umland nach sich ziehen. So müssten Käufer in Miesbach, Starnberg und im Landkreis München mehr wie 6.000 Euro pro Quadratmeter z. Hd. Wohneigentum zahlen.

Gewinner im Osten ist Brandenburg

Im Vergleich zu den alten Bundesländern wie Schleswig-Holstein oder Bayern stellt sich die Position im Osten oft kritischer dar. Hier sprechen die Selbst… von negativen Wachstumsraten. „Im Klartext: Die dortigen Immobilien verlieren jährlich an Zahl.“

Gewinner in den neuen Bundesländern ist Brandenburg: „Mit einem Plus von rund 48 von Hundert stellt dieser Landkreis Uckermark die Region mit dem größten Wertzuwachs intrinsisch eines Jahres dar. Kurz nachdem rangiert dieser Landkreis Elbe-Elster mit einer Steigerung von 42 von Hundert. Wenn schon in Frankfurt an der Oder (Oder) kostet Wohneigentum 2019 rund ein Drittel mehr wie im Vorjahr“, so die Postbank.

Wohnatlas (Bild. Postbank)

München und Mainmetropole gen Spitzenplätzen

Unter den deutschen Großstädten bleibt München weiter gen dem Spitzenplatz. Intrinsisch eines Jahres sind die Immobilienpreise z. Hd. Bestandswohnungen um 6,19 von Hundert gestiegen, dieser Quadratmeter kostet medioker 8.079 Euro.

Aufwärts dem zweiten Sitzplatz liegt Frankfurt an der Oder am Main. Hier war ein Preisanstieg von sozusagen zwölf von Hundert zu verzeichnen, die Preise sind gen 5.687 Euro pro Quadratmeter gestiegen.

Zum Vergleich: In Stuttgart und München sind Neubauten am teuersten. Den größten Preisanstieg z. Hd. sie Objekte verzeichnet Leipzig. Am günstigsten sind die eigenen vier Wände in Bremen, Elbflorenz und noch in Leipzig, so eine Erhebung von „Immoscout24.de“, eine Marke dieser Immobilien Scout GmbH. Dasjenige Tunnelportal hatte Zustandekommen des Jahres die Kaufpreise z. Hd. Neubauten in deutschen Großstädten analysiert (25.2.2020).

— to www.versicherungsjournal.de

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