Zurndorf/Horitschon – 30 Millionen-Investition für neuen Leier-Standort

Dies Baustoffunternehmen Leier mit Sine tempore in Horitschon unterzeichnete vergangene Woche den Kaufvertrag pro dasjenige seit dieser Zeit zwei Jahren leer stehende Enercon-Werk. Dies Gesamtinvestitionsvolumen des neuen Betriebsstandortes in Zurndorf beträgt rund 30 Mio. Euro.

„Unser Ziel ist ein modernes Baustoffwerk an einem pro uns geographisch günstigen Standort, zwischen Wien, Pest-Buda, Hauptstadt der Slowakei und Györ. Die Stellung ist pro uns und unseren Markt ideal. Zurndorf wird einer welcher strategisch wichtigsten Betriebsstandorte in Ostmark werden“, erklärt Baustoffproduzent Michael Leier. Finale 2021 sollen aufgebraucht Adaptierungen und Umbauten separat und die Produktion gestartet werden.

Langwierige Verhandlungen

Unmittelbar nachher welcher Schließung des Enercon-Werks im vierter Monat des Jahres 2018 nahm welcher international agierende Unternehmer Michael Leier mit dem deutschen Konzern Kontakt uff, um sein Motivation an dem Gebäude, dasjenige aus mehreren großen Hallen besteht, zu kundtun. Die Verhandlungen zogen sich mehr als zwei Jahre.

„Es waren schwierige Verhandlungen, wohl es freut uns, dass wir welche positiv absperren konnten. meine Wenigkeit möchte mich nebst welcher Kirchgemeinde Zurndorf und dem Nation Burgenland, die uns nun stets unterstützend zur Seite standen, bedanken. Uns war wichtig, dass dasjenige leer stehende Werk keine Industrieruine bleibt, sondern wieder belebt wird“, führt Leier aus.

„meine Wenigkeit bin überzeugt, es gibt ein Leben und eine Wirtschaft nachher Corona. Dies Wichtigste in solch‘ Ausnahmesituationen ist es, positiv zu denken.“Michael Leier

Dies Bauwerk verfüge mehr als eine Fläche von ungefähr 30.000 Quadratmetern. „Dies Gebäude wurde wirklich sehr gut gebaut; nur dasjenige Inwendig welcher Hallen wird komplett erneuert und an unsrige Ansprüche entsprechend den Wünschen hergerichtet.“ 15 Mio. Euro welcher Gesamtkosten werden in neue Maschinenanlagen investiert.

Angesprochen uff die aktuelle wirtschaftliche Stellung aufgrund welcher Corona-Krisis antwortet Michael Leier: „meine Wenigkeit bin überzeugt, es gibt ein Leben und eine Wirtschaft nachher Corona. Dies Wichtigste in solch‘ Ausnahmesituationen ist es, positiv zu denken. Und dasjenige tun wir immer. meine Wenigkeit habe eine tolle Familie und ein großartiges Team und es wird uns gelingen, ebenfalls welche Hürde verbinden zu meistern. meine Wenigkeit muss wohl letzten Endes festhalten: Unser Familienunternehmen hat die Krisis bisher ohne größere Probleme überstanden.“

Gemeindepolitiker erfreut

Ortssprecher Werner Friedl (SPÖ) ist stolz, dass sich welcher international erfolgreiche Baustoffproduzent pro Zurndorf entschlossen hat. „Für jedes uns Burgenländer ist dasjenige Unternehmen Leier eine Bereicherung. Dass sich Kommerzialrat Michael Leier nun ebenfalls noch zu diesem Zweck entschlossen hat, dasjenige Enercon-Werk zu erwerben und hier verknüpfen neuen Betriebsstandort zu etablieren, freut mich sehr und erfüllt mich mit Stolz. meine Wenigkeit bedanke mich nebst Michael Leier, dass er in Zeiten wie diesen in unserer Region Arbeitsplätze schafft. Ein besonderer Dankbarkeit geht ebenfalls an die Landesregierung, die sich pro dasjenige Projekt eingesetzt hat.“

Gemeindevorstand Werner Falb-Meixner (ÖVP) freut sich ebenfalls, dass die ehemalige Enercon-Möglichkeit in Zukunft nicht denn Ruine leer stehe. „olympische Gottheit sei Dankbarkeit sind wir mit einem blauen Glubscher davon gekommen. Ein Wermutstropfen ist wohl, dass statt solange bis zu 200 Personen nebst welcher Enercon maximal 80 Personen nebst Leier funktionieren können.“

Enercon stellte 2018 Produktion ein

Die Windenergiekomponentenfertigung Austria GmbH stellte den Werk in Zurndorf am 27. vierter Monat des Jahres 2018 ein. Zu diesem Zeitpunkt produzierten insgesamt 96 Mitwirkender Fertigteilbetonturmsegmente pro den österreichischen und deutschen Markt. In beiden Ländern habe sich dasjenige Auftragsvolumen pro Windenergieanlagen massiv reduziert. „Aufgrund welcher ausbleibenden Projekte ist es dem Kunde Enercon nicht mehr möglich, Aufträge an die WKF zu vergeben“, bedauerte man weiland die Schöpfung.

— to www.bvz.at

Join The Discussion

Compare listings

Compare